Krieg und Frieden. (Theatertreffen)

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Es ist Vatertag, als tAMtAM sich aufmacht zu seinem ersten Theatertreffen-Treffen überhaupt. Vatertag meint Papa, nicht Gottvater; der Vatertag ist ein Papa-trinkt-Bier- bzw. Alle-nicht-Papas-trinken-auch-Bier-Tag. Außer für die paar hundert Menschlein, die sich zwischen einem Regenschauer vor der Berliner Volksbühne versammeln, am hellichten Nachmittag um 16 Uhr. „Krieg und Frieden“ von Regisseur Sebastian Hartmann hat die ... Weiterlesen!

Signa: Club Inferno. (Volksbühne)

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Signa sind in der Stadt und schon legen sie los, munkel-munkel, hast du schon Karten, warst du da, ach nee - nee weißt du, doch ja, sehr beeindruckend, hm-hm-hm, Pavillon, Karten, Penner, Essig-Taufe. Umstände. Worum geht's? Das Performance-Kollektiv Signa hat sich Dantes Inferno vorgeknöpft und daraus einen CLUB Inferno gemacht, in dem die Zuschauer/Gäste durch neun den Höllenkreisen nachempfundene ... Weiterlesen!

Eels. (Tempodrom)

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(Lektion 1: Beginne einen Artikel nie mit einem Zitat.) „Meistens können die Kritiker nicht abschätzen, ob sie etwas Bleibendes vor sich haben, wenn sie unter großem Zeitdruck eine Kritik schreiben. (Liebe Buchkritiker: Ihr seid natürlich nicht gemeint. Ich habe allergrößten Respekt vor eurer Arbeit. Wie gefällt euch denn das Buch bisher?)“ tAMtAM liest diesen Absatz irgendwann im ... Weiterlesen!

Pantha du Prince & The Bell Laboratory. (HAU1)

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Kirchenglocken und Kuhdörfer - eine Symbiose, die mal etwas Gottgegebenes hatte. Stellt tAMtAM am 31. Januar - das HAU1 verlassend - fest. Zwei Wochen später, am 15. Februar nämlich, liest tAMtAM die Zeichen und - ORAKELORAKEL - identifiziert dieses 2013 als Jahr des Gottgegebenheits-Clashs: Pantha du Prince vertechnologisiert die Sirenen des Bergkaffs im Berliner HAU. 11 Tage später tritt ... Weiterlesen!

Draußen vor der Tür. (Schaubühne)

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9. Febuar 2013. tAMtAM marschiert in die Berliner Schaubühne, um sich mal wieder eine Portion Sozialkritik abzuholen. Volker Lösch hatte sich Borcherts Draußen vor der Tür bereits im Frühjahr 2012 vorgenommen, geprobt, gefühlte 300 Mal den Hauptdarsteller gewechselt. Dann wurde der glorreich Gekürte krank und man verschob Wolfgangs ersten Publikumskontakt auf den 25. Januar 2013. Zwei Vorstellungen später ... Weiterlesen!

Peaches. (Festsaal Kreuzberg)

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Am 1. Advent besinnt sich tAMtAM und guckt benebelt zurück auf... ... den Missy-Auflauf in Kreuzberg. Am letzten Donnerstag benefizierte Peaches für unabhängigen Print-Pop-Feminismus und tAMtAM war dabei! Ort des Geschehens: Der ausverkaufte Festsaal. tAMtAM palaverte erst mal mit Steffi Lohaus, Mit-Begründerin des Missy Magazines:   tAMtAM berlin: Eure neue Abo-Kampagne. Worum gehts da? Steffi Lohaus: Wir machen das Missy ... Weiterlesen!

Europera 3. (HAU 1)

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Noch immer ist das Jahr 2012 nicht vorbei - und noch immer wurde vor 100 Jahren (und 82 Tagen) der Komponist John Cage geboren. Das muss man ausnutzen! Nachdem die Staatsoper Berlin bereits im Juli ihre Huldigung an den Zerstörer ihres eigenen Innenlebens absonderte (tAMtAM berichtete), hat nun der Berliner Kunst- und Musikhochschul-Nachwuchs eine von Cages ... Weiterlesen!

Out of Winterschlaf

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Nachdem tAMtAM in den letzten Wochen kurzzeitig novembrig hinweggeschnarchte, folgt nun der absolute Minus-Fünfundzwanzig-auf-Hundert-Kaltstart: Das Theater Heidelberg veranstaltet nach dreijähriger Sanierung eine Art Countdown zur Wiedereröffnung ("live und in HD"), weshalb tAMtAM am 17. November in den allertiefsten Süden exkursioniert ist, um allerlei deutschen Theaterkram zu daten: In HD (yeah!) führt tAMtAM entzückende Gespräche mit weltoffenen Heidelbergern. ... Weiterlesen!

Adieu: Kürbis, süß-sauer

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31. 10. 2012. tAMtAM befragt ein neuzeitliches Orakel (Google) und liest die Zeichen der Zeit. Geübte OraklerInnen wissen: Wenn sich der Oktober zu einem letzten Kürbis-Hoch aufschwingt und es im Missy-Gastblog langsam blutleer wird, ist Schichtwechsel angesagt. Darum folgt nun ein süßlich-säuerlicher Dank mit der finalen Kürbis-Hommage!   LIEBSTE MISSY. Weiterlesen!

Immer schön lächeln.

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Der Ballettsaal - ein Ort, an dem tüllige Kleinmädchen-Träume auf die unschöne Realität von blutigen Zehennägeln und müffelnden Tanzlatschen prallen. tAMtAM hat sich mit Zora Reinhard* getroffen, einer Veteranin der staatlichen Ballett-Akademie in Mannheim. Ein Biografie-Gespräch.   *Name geändert I. "Ich habe immer nur dafür gekämpft" tAMtAM berlin: Warum wolltest du tanzen? Zora Reinhard: Das wollte ich schon immer. Mit sechs hatte ich ... Weiterlesen!